Sportakrobatikverein Augsburg-Hochzoll 1957 e.V.

 Friedberg Akrobatik, Allgemeines Turnen, Tanzen ...

Kurzbeschreibung

Seit der Gründung 1957 hat es sich der SAV Augsburg Hochzoll zum Ziel gesetzt junge Menschen für die Sportakrobatik zu begeistern.

Beschreibung

Seit der Gründung 1957 hat es sich der Sportakrobatikverein Augsburg Hochzoll zum Ziel gesetzt junge Menschen für das Turnen zu begeistern – und das mit Erfolg: über die letzten 58 Jahre wurden viele nationale und internationale Erfolge nach Augsburg gebracht.
Mindestens genauso wichtig ist es uns aber, dass Jung und Alt bei uns Sport machen können (Workout Mix, Yoga, Mutter-Kind-Turnen,…). Über 200 Kinder und Jugendliche werden von 12 Übungs-leitern mit ihren Assistenten in alle Grund-lagen der Bewegungsmotorik und daraus weiterführend bis zu akrobatischen Einzel-disziplinen herangeführt. Gerade in einer Zeit der umgreifenden Bewegungsarmut bei Kindern und jungen Menschen kann diese Arbeit, die kleine Vereine leisten, nicht hoch genug geschätzt werden!
 

 

Unser idealer Sponsor

Der ideale Sponsor ist so einzigartig und innovativ wie wir. Die Kinder und Jugendlichen die bei uns trainieren betreiben nicht nur irgendeinen Sport, sondern einen absolut einzigartigen Sport. Wer erfolgreich seien will muss über Durchsetzungsvermögen und den notwendigen Biss verfügen. 

Changemangenment, Zeit- und Selbstmanagement sowie Teamfähigkeit sind ein absolutes Muss. Vertrauen und Perfektionismus sind Grundvoraussetzung für den Erfolg in unserem Sport. Wir legen speziell Wert auf Loyalität und Kommunikationsfähigkeit unter Stressbedingungen. Die Sportler müssen im Wettkampf drei perfekte Übungen innerhalb von 2 Minuten abliefern. Nulltoleranz für Fehler, jeder Wurfelement muss sitzen und falls doch etwas daneben geht kann sich der Obermann darauf verlassen, dass seine Untermänner in auffangen.

Unserem idelalen Sponsor kommt dies alles bekannt vor, denn Top-Fach- und Führungskräfte von heute müssen auch so ticken. 

 

Verwendungszweck

Warum Sponsor des SAV sein?

 

  • Unterstützung von Reisen zu nationalen und internationalen Wettkämpfen

  • Förderung des internationalen Erfahrungsaustausch in Sachen Sportakrobatik

  • Trainingslager und Ausflüge unterstützen, um sportliche Leistung und Gruppendynamik zu fördern!

  • Geräteanschaffungen bezuschussen, damit Jung und Alt noch effektiver trainieren können!

  • Einen Beitrag leisten, damit wir weiterhin ein Sportverein für die ganze Familie sein können!

Reichweiten / Links

Größte Erfolge

Zu den erfolgreichsten Akrobaten des KSV zu dieser Zeit zählten die Parterre Gruppen "Augsburger Jungs", "Carols", "Fuggerstädter" sowie die Luftgruppen "Augustus" und "Ruperts". Sie machten aus Schwäbischen Titelkämpfen Vereinsmeisterschaften, sammelten Bayerische Titel wie Briefmarken und fügten der Galerie der Deutschen Meistertitel des KSV Augsburg-Hochzoll jährlich neue Glanzlichter hinzu.

Mit den Geschwistern Karin und Doris Jung ging Mitte der sechziger Jahre ein neuer Stern am Hochzoller Akrobatenhimmel auf, der über ein Jahrzehnt lang alles in den Schatten stellen sollte, was bisher dagewesen war.

29 Deutsche Meistertitel, WM-Silber 1974, Weltcup-Silber 1975 und WMBronze 1976 sind Dokumente der Dominanz, mit der die beiden die nationale Akrobatikszene dieser Zeit beherrschten. Umso erstaunlicher, als sich zu eben dieser Zeit ein radikalerWandel vom bisher bekannten Kunstkraftsport hin zur modernen Sportakrobatik vollzog. Mit der Gründung des Internationalen Verbandes IFSA wurden neue Regeln eingeführt, Ballett-Elemente und Choreographie wurden immer wichtiger im Kampf um Medaillen. Aber diese Umstellungen konnten die Geschwister Jung nicht bremsen. Auch auf internationaler Ebene errangen sie sich höchstes Ansehen, reisten mit ihrem Sport um dieWelt und setzten mit ihren zahllosen Erfolgen einen Meilenstein in der Vereinschronik.

Den Anschluß zur Weltspitze der Sportakrobatik nicht zu verlieren war das klare Ziel Mitte der Siebziger Jahre, als die Geschwister Jung ihre Karriere beendet hatten und die Sportakrobatik vor allem von den Staaten des damaligen Ostblock dominiert wurde.Was lag also näher, als sich verstärkt mit diesen Akrobaten zu messen und aus den Begegnungen zu lernen. Man baute eine enge Beziehung zu Bulgarien auf, bestritt Länderkämpfe in Bulgarien, Ungarn und zuhause in Augsburg, wo 1982, zum 25-jährigen Vereinsjubiläum außer den Bulgaren auch die Chinesen zu Gast waren.

 

Aus zahlreichen national erfolgreichen Damenpaaren des SAV formierte sich zu Beginn der Achziger Jahre mit Karin Schuster, Christine Hafner und Sabine Swoboda ein Trio, das auch wieder auf der internationalen Bühne einen Platz einnehmen sollte. Die Teilnahme an Länderkämpfen, Weltmeisterschaften und Weltcups rund um die Welt mit der Deutschen Nationalmannschaft und auch solo bei Einladungsturnieren bedeuteten für den SAV, daß die Weichen für die sportliche Zukunft richtig gestellt waren.

Die Erfolge dieser Zeit waren auch eine Bestätigung für den reformierten Trainingsbetrieb des Vereins. Aus den riesigen "Buben"- und "Mädchen"-Gruppen wurden kleinere, gemischte Leistungsgruppen mit entsprechend qualifizierten Übungsleitern, die die jungen Sportler Stufe für Stufe an ihre Leistungsgrenzen heranführten. Auch eine Grundausbildung in Ballett war mittlerweile eine Selbstverständlichkeit.

.

Anläßlich des Stadtjubiläums holte man mit den Offenen Europameisterschaften über 100 Sportakrobaten der Spitzenklasse aus 10 Nationen an den Lech und konnte außerdem mit Alexander Grassmann und Robert Jilg auch noch zwei einheimische Athleten für die Deutsche Mannschaft an den Start schicken.

Und wieder konnte der SAV dem Augsburger Publikum eine Gruppe aus den eigenen Reihen präsentieren. Sabine Swoboda, Dunja Löschnigg und Tatjana Zahel traten als Lokalmatadore gegen die Weltelite der Damen-Trios an und schlugen sich bravourös, auch wenn ihnen die erhoffte WM-Medaille knapp versagt blieb.

 

Spitzenakrobatik von Sportlern aus 16 Nationen geboten : Belgien, BR Deutschland, Bulgarien, CSFR, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Irland, Japan, Polen, Portugal, UdSSR, Ungarn, USA,VR China undVRKorea.

Vergessen wird die WM 90 mit Sicherheit keiner der Beteiligten.Die beiden hatten sich als Deutsche Meister in der Disziplin Herrenpaar für die Europameisterschaften qualifiziert und legten mit einem hervorragenden 4.Platz bei diesen Wettkämpfen vor heimischer Kulisse den Grundstein zu einer erfolgreichen internationalen Karriere. Als bestes deutsches Herrenpaar vertraten sie die Landesfarben bei denWeltmeisterschaften 1986 in Rennes / Frankreich, beimWeltcup 1987 in Baton Rouge /USAund bei derWM1988 in Antwerpen / Belgien und sammelten dabei zahlreiche Medaillen sowohl in der Welt- als auch in der Europawertung.

Leider dauerte die Karriere des Herrenpaares Jilg / Grassmann nicht lange genug, um auch am bis dato größten Sportakrobatik-Spektakel teilzunehmen, das der SAV in Augsburg veranstaltete: den Sportakrobatik Weltmeisterschaften 1990 ! Für einen Verein dieser Größe eine gigantische organisatorische Leistung und natürlich ein gewaltiges Risiko, das ohne die Rückendeckung vonseiten der Stadt Augsburg sicher nicht tragbar gewesen wäre. So aber standen in den Jahren nach den gelungenen Europameisterschaften 1985 alle Zeichen auf WM, ein Heer von freiwilligen Helfern wurde gesucht und gefunden undam29.Oktober 1990 hieß es dann endlich :

 

Die 90er Jahre bescherten dem SAV wieder eine Gruppe von internationalem Niveau. Mit Martin Sommer, Daniel Sommer, Stefan König und Alexander Grassmann konnte nach langer Zeit wieder einmal eine Herren-4er-Gruppe für denVerein an den Start gehen. 1990 holten sie bei den ersten Gesamtdeutschen Meisterschaften in Marburg auf Anhieb den Junioren-Titel und wurden 1991 Vizeweltmeister bei der Junioren-WM in Peking. Die Freude war leider nur von kurzer Dauer, da sich die erfolgreiche und ehrgeizige Truppe aus Verletzungsgründen bald vom Wettkampfgeschehen verabschieden mußte.

So wurde in den letzten Jahren beim SAV in den Leistungsgruppen fleißig umgebaut, ausprobiert und neu formiert. Neue, ganz jungeTalente reifen heran und werden über Vereinsmeisterschaften und Bayerische Titelkämpfe an größere Aufgaben herangeführt.

Dieser Fleiß trägt nun schon sein ersten Früchte. Sportlerinnen vertreten als Bayerische Meister das Bundesland bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften und wurden mit dieser Dritter bzw. Vierter´. 

 

Kennzahlen für Sponsoren

Auftritte bei regionalen Events wie La Strada, Augsburger Frühjahrsausstellung.

unzählige nationale und internationale Podestplätze

Austragung einer Europa- und einer Weltmeisterschaft 1985 und 1990. Nächster internationaler Wettkampf soll bis 2026 in Augsburg ausgetragen werden. Bis dahin Nationale Turniere

teilweise über 8000 Klicks in vier Wochen auf unser google Buisness Konto

Vernetzung in die Kommunalpolitik und Verbände